Korrigendum

Korrigendum

DOI: https://doi.org/10.4414/smf.2020.08539
Veröffentlichung: 03.06.2020
Swiss Med Forum. 2020;20(2326):377

Betrifft: Grimm K, Venturini S, Treusch M, von Rotz M, Amstad AK, Walker UA, Sendi P, Bassetti S, Weber M. Warum ein MRT klinische Urteils­fähigkeit nicht er­setzen kann. Swiss Med Forum. 2020;20(15–16):262–4.

Irrtümlicherweise wurde in unserem Artikel «Warum ein MRT klinische Urteilsfähigkeit nicht ersetzen kann» der SMF-Ausgabe 15–16/2020 in der Abbildung 1B eine nicht korrekte MRT-Sequenz (T2w) verwendet. Richtig ist die fettgesättigte, kontrastverstärkte MRT-Sequenz T1w, wie nebenstehend in der korrigierten ­Abbildung und angepassten Bildlegende dargestellt. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

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Abbildung 1: A) Sagittale Abbildung des lumbosakralen ­Übergangs im nativen CT mit Nachweis erosiver Endplattenveränderungen (Pfeil) LWK5/SWK1; B) Sagittale, T1-gewichtete, fettgesättigte, kontrastverstärkte MRT-Sequenz mit Nachweis einer Kontrastmittelaufnahme um das Bandscheibenfach LWK5/SWK1 und Erosionen der Endplatten (Pfeil).

Dr. med. Martin Weber

Anm. d. Red.: Der Fehler wurden in der Online-Ausgabe (https://doi.org/10.4414/smf.2020.08449) korrigiert.

Credits

Kopfbild: © Matthew Collingwood | Dreamstime.com

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